Da ich mehr bin als nur meine Maße, Daten, Ausbildung und Vita, wollte ich gerne hier ein paar Worte über mich schreiben.
Sehr lange hatte ich große Zweifel gut genug zu sein. Gut genug für was oder für wen?
Vielleicht bin ich keine Sandra Hüller, keine Tailer Swift oder kein Monet – Dafür bin ich ganz einfach ich: Alena!!
Ich freue mich auf jede künstlerische und nicht künstlerische Begegnung, die noch vor mir liegt.
Ich bin sehr hungrig nach kreativem Arbeiten. Was jahrelang unterdrückt wurde, will nun umso mehr ans Licht.
Ich bin Alena – Schauspielerin, Singer/Songwriter & Künstlerin.
Mich fasziniert, was sich hinter der sichtbaren Oberfläche verbirgt: die Geschichten, die wir in uns tragen, die leisen Gefühle, die oft keinen Namen haben, und die Verbindung zwischen uns, unserer Umwelt und der Natur.
Meine künstlerische Reise begann mit der Schauspielerei. Ich liebe es, in unterschiedliche Welten und Figuren einzutauchen. Mich interessieren dabei besonders die Zwischentöne – das Zarte und das Dunkle, Verletzlichkeit und Stärke, das Offensichtliche und das, was erst auf den zweiten Blick sichtbar wird.
Mit der Zeit kamen weitere Ausdrucksformen hinzu: Musik, bildende Kunst und das Schreiben. In meinen Songs verarbeite ich persönliche Erfahrungen, innere Zustände und Fragen, die mich beschäftigen. Gemeinsam mit dem Komponisten Zoltan Zoboky entstand unter anderem mein Debütalbum „ReMember“. Und inzwischen 6 weitere Singles.
In meiner bildenden Kunst arbeite ich gerne mit dem, was bereits da ist. Verpackungen, Karton, Holz, Stoffreste, alte Kleidung oder andere Materialien, die oft übersehen oder weggeworfen werden, bekommen eine neue Form und Bedeutung. Mich interessiert der Prozess der Transformation – aus etwas Altem, Gebrauchtem oder scheinbar Wertlosem etwas Eigenes entstehen zu lassen – etwas Neues.
Auch das Schreiben ist für mich eine Form, nach innen zu schauen. In meinem ersten Buch beschäftige ich mich mit den Gedanken, Gefühlen und Geschichten, die unsere persönliche Innenwelt prägen.
Ob auf der Bühne, vor der Kamera, in einem Song, auf einer Leinwand oder auf Papier – letztlich geht es mir immer um dasselbe: Menschen zu berühren, neue Perspektiven zu öffnen und einen Raum für das Unsichtbare zu schaffen.
Ich glaube, dass Kunst dort beginnt, wo wir genauer hinsehen, hinhören und fühlen.
Und vielleicht ist genau das meine größte Motivation:
die Welt ein kleines bisschen anders wahrzunehmen – und andere dazu einzuladen, es auch zu tun.
